
Im Herbst gibts jeweils ein kurzes Zeitfenster, wo sich das Laub in alle erdenkliche Gelb-, Rot- und Brauntöne verfärbt, ehe es zu Boden fällt. Genau zu dieser Zeit präsentiert sich die Natur äusserst abwechslungsreich. Nur wenige Tage später liegt die ganze Pracht dann am Boden, und die Äste von Sträuchern und Bäumen ragen wie skelettierte Finger gen Himmel.

Nun, am Sonntag war das Laub noch zum grössten Teil an den Bäumen, und auch die Temperaturen bewegten sich in einem angenehmen Rahmen - einmal abgesehen von der frischen Brise, die mir oben in Brütten um die Ohren pfiff. Dafür entschädigte eine tolle Fernsicht für die Mühen des Aufstieges (die mit einem 17 Kilo schweren Bike mit nur neun Gängen beachtlich sind): Vom Säntis über die Churfirsten, die Glarner und die Innerschweizer Gipfel reichte der Blick bis zum Dreigestirn von Eiger. Mönch und Jungfrau - ein Hammerpanorama, das meine Cybershot leider nicht adäquat einzufangen vermochte (einfach anclicken, um das Panorama in voller Grösse präüsentiert zu bekommen).

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